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MTV Kronberg - SC Bergstraße 50:46

Am 27.01 traten die ersten Damen das Rückspiel gegen Kronberg an und verfehlten den Sieg leider knapp, konnten im direkten Vergleich aber trotzdem erfolgreich abschneiden.

Bei der berüchtigt „dunklen und kalten“ Seeheimer Halle, kamen die Bergsträßerinnen in Kronberg an und fühlten sich wie im Sommerurlaub bis sie die Schlittschuhbahn namens Hallenboden betraten.

Leider konnte man das knappe Verpassen des Sieges weder auf den Hallenboden noch auf die stark kritisierte Schiedsrichter- und Kampgerichtperformance schieben.

Die 1. Damen starteten mit großer Motivation in das Spiel gegen die junge und dynamische Mannschaft des MTV. Eingeschränkt durch die starke Ganzfeldpresse der Gastgeberinnen konnten die SCBlerinnen leider im ersten Viertel kaum ins Spiel finden.

Das zeigte sich dann auch im Spielstand, der nach den ersten 10 Minuten 16:8 für Kronberg lautete.

Im zweiten Viertel kehrten die Damen langsam zu alter Stärke und Selbstbewusstsein zurück. Dank der Hilfe der Centerspielerinnen Lisa Benzing und Nicole von Ressig konnte man den Ball dann doch meistens sicher über die Linie bringen und dort auch den ein oder anderen Wurf verwandeln oder sich den Weg durch die Zone bahnen. Hier zeigte vor allem Viktoria Heinz ihre.

So lautete der Spielstand zur Halbzeit 32:21 für Kronberg.

Durch eine aggressive Verteidigung konnten sich die Bergsträßerinnen nach der Halbzeitpause bis auf 4 Punkte herankämpfen. Das dritte Viertel gewann man also mit 10:17.

Im vierten Viertel wurden den SCB Damen dann viele Fouls gepfiffen, weshalb man in den letzten Minuten mit Viktoria Heinz eine wichtige Spielerin mit 5 Fouls an die Bank verlor. In den letzten Sekunden konnten die Bergsträßerinnen leider nicht mit taktisch cleveren Zügen glänzen und konnten so den zwischenzeitlich erreichten Ausgleich nicht halten.

Über den Sieg im direkten Vergleich sind die SCB Damen trotzdem froh, doch wollen sie in Zukunft daran arbeiten schneller ins Spiel zu finden und von der ersten Sekunde an mit vollem Einsatz zu kämpfen, um nicht wieder eine solche Aufholjagd bestreiten zu müssen.




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